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Patagonia Canelo Beerenpfeffer

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170 ml Dose, 80 g Inhalt

Verwendung

Patagonia Canelo Beerenpfeffer sollte unbedingt im Mörser zerstoßen oder mit dem Messer gehackt und NICHT in der Pfeffermühle gemahlen werden. Gemörsert bzw. gehackt kann der Patagonia Canelo Beerenpfeffer seinen wunderbaren Geschmack optimal entfalten. Die Pfefferspezialität passt sowohl zu dunklem Fleisch als auch Wildgerichten, Schmorrezepten sowie Dips und Saucen. Tipp: Auch in Desserts mit exotischen Früchten wie Ananas, Mango oder Papaya harmoniert Patagoniapfeffer dank seiner süßen Noten hervorragend – sei mutig und probier es aus, auch bei schokoladigen Varianten! Aber würze immer erst am Ende der Zubereitung deiner Speisen mit ihm, denn durch Hitzeeinwirkung würde sein Geschmack zerstört werden.

Geschmack

Der aus Chile stammende Patagonia Canelo Beerenpfeffer begeistert nämlich mit einem fruchtig-süßen Aroma, das mit seinem hervorragenden Geschmack sogar an Zimt erinnert. Die Schärfe des Patagonia Canelo Beerenpfeffer intensiviert sich nach und nach am Gaumen und sorgt auf der Zunge für ein leicht taubes Gefühl – ähnlichem dem Szechuanpfeffer, allerdings fruchtiger und runder. Ähnlichkeit hat er übrigens mit dem tasmanischen Bergpfeffer aus Australien – er ist sogar mit ihm verwandt!

Patagonia Canelo Beerenpfeffer ist eine wahrlich außergewöhnliche Sorte unter den Pfeffern! 

Interessant ist, dass es sich beim Patagonia Canelo Beerenpfeffer um keinen Pfeffer im herkömmlichen Sinn handelt – es handelt sind dabei wie der Name schon sagt um vielmehr die Beeren der Magellanschen Winterrinde, ein Strauch, der bis zu 20 Metern hoch werden kann. Die Beeren mit einer tief-lila Farbe werden von März bis Mai geerntet, was den Beerenpfeffer einmal mehr zu einer der exklusivsten Pfeffersorten macht. In Chile, Brasilien und Indien wird die Rinde des Strauches selbst übrigens vermehrt als Pfefferersatz verwendet.

Schmor- & Wildgerichte, dunkles Fleisch sowie Saucen und Dips lassen sich mit Patagonia Pfeffer hervorragend verfeinern. Und wer gerne Neues probiert, der sollte die Pfefferspezialität unbedingt zu fruchtigen Desserts mit Mango, Ananas oder Papaya probieren, dank seiner Süße und den Zimtnoten kommt er hier besonders gut zur Geltung. Auch zu Schokolade der absolute Hit!